Belege automatisch auslesen
Rechnungen und Lieferscheine werden auf Ihrem Server ausgelesen. Lieferant, Datum, Positionen und Beträge landen als Daten in Ihrer Warenwirtschaft oder in Excel, statt abgetippt zu werden.

Was ausgelesen wird
- Lieferant und Belegnummer
- Rechnungs- und Lieferdatum
- Positionen mit Menge, Einheit und Preis
- Netto, Steuer und Brutto
- Bestell- und Kommissionsnummern
Wie die Daten in Ihr System kommen
Am einfachsten als Excel- oder CSV-Datei, die Ihre Buchhaltung oder Warenwirtschaft importiert. Ob ein direkter Anschluss an Ihre Warenwirtschaft möglich ist, prüfen wir im Pilot, denn das hängt vom System ab.
Die Kontrolle bleibt bei Ihnen: Wir richten es so ein, dass ein Mensch die Daten prüft, bevor sie übernommen werden.
Und die E-Rechnung?
E-Rechnungen im Format XRechnung oder ZUGFeRD enthalten die Daten schon maschinenlesbar. Der Assistent hilft vor allem bei Papier- und PDF-Belegen, die in vielen Betrieben weiterhin ankommen, etwa Lieferscheine.
So läuft die Einführung
Erst ein Pilot mit Ihren echten Unterlagen, dann die Einrichtung im Haus.
Belegarten festlegen
Welche Belege kosten Sie heute die meiste Abtipp-Zeit? Damit fangen wir an.
Echte Belege sammeln
Eine Auswahl Ihrer typischen Rechnungen und Lieferscheine dient als Testmaterial.
Einrichten und testen
Wir richten das Auslesen ein und vergleichen die Ergebnisse mit den Originalen.
Übergeben und warten
Ihr Team bekommt eine Einweisung, Anpassungen übernehmen wir in der Wartung.
Häufige Fragen
Funktioniert das auch mit handschriftlichen Lieferscheinen?
Teilweise. Gedruckte Belege klappen deutlich besser als Handschrift. Wir testen es mit Ihren echten Belegen, bevor Sie sich festlegen.
Ersetzt das meine Buchhaltungssoftware?
Nein. Der Assistent liefert die Daten, Ihre Buchhaltung oder Warenwirtschaft verarbeitet sie wie bisher.
Verlassen die Belege dabei den Betrieb?
Nein. Das Auslesen passiert auf dem Server in Ihrem Betrieb.
Passt auch dazu
Testen Sie es mit Ihren eigenen Unterlagen.
Im Pilot richten wir einen Anwendungsfall mit Ihren echten Dokumenten ein. Nach 4–6 Wochen wissen Sie, ob es sich für Ihren Betrieb lohnt.


