Besprechungs­protokolle aus der Aufnahme

Sie nehmen die Besprechung auf, der Server schreibt sie ab und fasst sie zusammen: Beschlüsse, Aufgaben und Termine. Die Aufnahme verlässt Ihren Betrieb nicht.

Konferenzmikrofon auf einem Stehtisch, dahinter eine Besprechung in der Werkhalle

Was im Protokoll steht

  • Teilnehmer und Thema
  • Die wichtigsten Punkte in Kurzform
  • Beschlüsse
  • Aufgaben mit Zuständigkeit und Termin
  • Offene Fragen für das nächste Treffen

Was Sie beachten sollten

Besprechungen dürfen nur aufgezeichnet werden, wenn alle Beteiligten zustimmen. Wir helfen Ihnen, dafür eine einfache Regel festzulegen. Rechtliche Fragen klären Sie bitte mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Die Aufnahme wird auf dem Server in Ihrem Betrieb abgeschrieben und zusammengefasst. Wie lange Aufnahmen und Abschriften gespeichert bleiben, legen Sie fest.

So läuft die Einführung

Erst ein Pilot mit Ihren echten Unterlagen, dann die Einrichtung im Haus.

  1. Ablauf festlegen

    Welche Besprechungen, welches Mikrofon, wer bekommt das Protokoll?

  2. Einrichten

    Wir richten Abschrift und Zusammenfassung auf Ihrem Server ein.

  3. Vorlage anpassen

    Ihr Protokoll sieht aus wie bisher, nur dass es sich fast von selbst füllt.

  4. Warten

    Updates und Anpassungen übernehmen wir in der Wartung.

Häufige Fragen

Erkennt das System, wer spricht?

Eine Zuordnung zu Sprechern ist möglich, klappt aber nicht immer zuverlässig. Im Pilot sehen Sie, wie gut es in Ihrem Besprechungsraum funktioniert.

Was ist mit Dialekt und Fachbegriffen?

Hochdeutsch klappt gut. Bei starkem Dialekt und vielen Fachbegriffen sinkt die Genauigkeit. Das testen wir mit einer echten Aufnahme aus Ihrem Betrieb.

Wo werden die Aufnahmen gespeichert?

Auf dem Server in Ihrem Betrieb. Wie lange, entscheiden Sie.

Testen Sie es mit Ihren eigenen Unterlagen.

Im Pilot richten wir einen Anwendungsfall mit Ihren echten Dokumenten ein. Nach 4–6 Wochen wissen Sie, ob es sich für Ihren Betrieb lohnt.

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