Häufige Fragen

Antworten zu lokaler KI im Betrieb: Datenschutz, Technik, Kosten, Ablauf und Schulung. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an.

Allgemein

Was heißt „lokale KI“?

Das KI-Modell läuft auf einem Server in Ihrem Betrieb. Fragen, Dokumente und Antworten verlassen Ihr Netzwerk nicht.

Für welche Betriebe ist das gedacht?

Für Betriebe mit vielen internen Dokumenten, etwa aus Metallbau, Fertigung und Zulieferindustrie mit QM-System. Kleine Betriebe mit einer Handvoll Mitarbeitern sind genauso willkommen wie größere.

Ist lokale KI so gut wie ChatGPT?

Nicht ganz. Offene Modelle liegen etwas unter den größten Cloud-Modellen. Für Fragen an Ihre eigenen Dokumente, Zusammenfassungen und Übersetzungen reicht es oft trotzdem. Ob es für Ihren Fall reicht, zeigt der Pilot.

Was macht ihr bewusst nicht?

Website-Chatbots ohne menschliche Kontrolle, KI-Entscheidungen über Personen, eigenes Modelltraining und das Versprechen, KI ersetze Mitarbeiter.

Datenschutz und Technik

Wer sieht welche Dokumente?

Jeder sieht nur, was er auch ohne KI sehen darf. Wir legen gemeinsam mit Ihnen fest, welche Gruppe welche Dokumente durchsuchen darf.

Brauchen wir dafür Internet?

Für die tägliche Nutzung nicht. Für Updates und Wartung vereinbaren wir mit Ihnen, wie und wann wir zugreifen.

Lernt die KI aus unseren Daten?

Nein. Wir trainieren keine Modelle mit Ihren Daten.

Welche Hardware brauchen wir?

Einen Server mit leistungsfähiger Grafikkarte, passend zu Nutzerzahl und Anwendung. Wir wählen ihn aus, liefern ihn und rechnen ihn separat ab.

Kosten und Ablauf

Was kostet das?

Workshop ab 800 €, Pilot ab 3.000 €, Einrichtung ab 2.000 € zuzüglich Hardware, Wartung ab 150 € im Monat. Alle Preise netto. Den Festpreis bekommen Sie vorab im Angebot.

Können wir klein anfangen?

Ja. Die meisten starten mit dem Workshop, danach folgt ein Pilot mit einem Anwendungsfall. Erst wenn sich das bewährt, richten wir den Server im Haus ein.

Wo läuft der Pilot?

Auf einem gemieteten Server in einem deutschen Rechenzentrum, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. So müssen Sie vorher keine Hardware kaufen.

Schulung

Müssen wir unsere Mitarbeiter schulen?

Art. 4 der KI-Verordnung verlangt von Betrieben, die KI einsetzen, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter zu fördern. Seit Juli 2026 ist die Regel entschärft, die Aufgabe bleibt. Eine dokumentierte Schulung ist der naheliegende Weg. Das ist keine Rechtsberatung.

Bekommen wir einen Nachweis?

Ja. Jede Teilnahme wird mit Datum und Inhalten bestätigt.

Fangen wir mit einem Workshop an.

Ein halber Tag vor Ort zeigt Ihrem Team, was KI im Betrieb leisten kann und was nicht. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.

Kontakt aufnehmen